Ein kleiner Sportwagen erobert die LogiMAT 2016

Regalwerk visualisiert die vielseitigen Nutzungsmöglichkeiten von Kragarmregalen mit einer Präsentation der besonderen Art: ein VW Karmann-Ghia (Typ 14) „lagert“ inmitten des Messestands im Kragarmregal KARL. Der Sportwagen steht sicher auf einem Gitterrost in einem 4 000 mm hohen, 4 400 mm breiten und 1 800 mm tiefen Kragarmregal. Mühelos tragen die Kragarme das Gewicht des Fahrzeugs, das leer etwa 900 kg wiegt. Sie finden Regalwerk als Aussteller am Stand von Forum Betrieb, dem Netzwerk für Betriebseinrichtungen, in Halle 5 Stand 5C05.

Das Kragarmregal KARL

Mit dem Kragarmregalsystem KARL ist die Einlagerung vieler unterschiedlicher Waren möglich. Güter, die bisher ebenerdig gelagert wurden, weil sie zu schwer, zu lang oder zu sperrig sind, können mit dem Kragarmregal KARL optimal gelagert werden. Die standardisierten Einzelkomponenten sind aus hochwertigen Stahl gefertigt und gewährleisten Stabilität für schwere Lasten. Ständerprofile, Ständerfüße, Kragarme und Ständerverbindungen werden zu einem Gesamtregal verschraubt. Die Regalständer sind beidseitig mit einer Systemlochung im Raster 100:100 m ausgestattet. Somit können einerseits die Kragarme beliebig angeordnet werden; andererseits kann das Regal für einseitige oder doppelseitige Anwendung genutzt werden. Im Projekt können maximale Leistungsmerkmale, wie Regalhöhen bis 12 m, Feldbreiten bis 5 m und eine Nutztiefe (einseitig) bis 3 m, realisiert werden. Ständerlasten sind bis 20 t und Nutzlasten je Arm bis 5 t möglich. Für den Anwender bedeuten diese Systemvorteile zum einen die Erhöhung von Lagerkapazitäten mit einer reduzierten Grundfläche und zum anderen die geordnete Einlagerung von Langgut – mit einem schnellen Zugriff auf die Lagerware.

Der Sportwagen VW Karmann-Ghia (Typ 14)

Mit seinen weichen, harmonischen Formen lässt der Karmann-Ghia noch heute die Herzen der Autoliebhaber höher schlagen. Auch wenn man seinerzeit den schnittigen Sportwagen aufgrund seiner anfänglichen 30 PS und 118 km/h Spitzengeschwindigkeit gerne als „Hausfrauen-Porsche“ oder „Sekretärinnen-Ferrari“ titulierte. Der VW Karmann-Ghia (Typ 14) wurde als Coupé und Cabriolet in der Turiner Karosserieschmiede Ghia entworfen und von Karmann in Osnabrück erfolgreich gebaut. Seine Bauzeit liegt zwischen 1955 bis 1977. In dieser Zeit wurde der Karmann-Ghia Typ 14 ca. 386.000 Mal als Coupé und 81.000 Mal in der Cabrio-Variante produziert. Die Technik war bis auf wenige Details weitgehend identisch mit dem VW Käfer.

Regalwerk freut sich über zahlreiche Bewunderer des „kleinen“ Karmann-Ghia. Die Fachberater geben detaillierte Auskünfte über die umfangreichen Lagermöglichkeiten mit dem Kragarmregal KARL.

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